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Nach dem Sex fliegen die Männer raus

Da gibt es keine Gleichberechtigung! Für die Männer…“

, sagt Erich Pröll, der für ein „Österreich-Bild“ die faszinierende Welt der Bienen recherchiert und gefilmt hat: „Nach der Begattung werden die Drohnen, also die männlichen Bienen, kurzerhand aus dem Stock geschmissen und draußen verenden sie.“ Warum? „Weil sie zu faul zum Nektarsuchen sind!“ Dafür sind die Arbeitsbienen da

In den letzten Jahren sind Bienen weltweit in den Focus der Aufmerksamkeit gerückt. Sicher auch wegen des Honigertrages, aber auch wegen des Bienensterbens durch Milben und schädliche Spritzmittel. Die Bestäubung der Blüten ging zurück. In manchen Ländern musste sie von Hand mit Wattestäbchen erfolgen, weil die Bienen fehlten. Österreich ist davon noch nicht betroffen, wenngleich ein Rückgang der Bienen zu bemerken ist. In einem „Österreich-Bild“ aus dem Landesstudio Oberösterreich zeigt Erich Pröll, welchen Nutzen die Bienen haben. Dass Honigbienen seit rund 6000 Jahren von Menschen gehalten und als Honiglieferanten dienen, ist nur eine Facette. Fritz Gallistl, Imkermeister im Landesverband für Bienenzucht Oberösterreich, erzählt und schildert Faszinierendes aus der Welt der Honigbiene. 

 

Gesundes von der Biene

NDR Video: „Gesundes von der Biene“

Bild aus der NDR Sendung Gesundes von der Biene

NDR Sendung: Gesundes von der Biene

In der Sendung vom NDR am 29.07.2014 20:15 Uhr wurden im Interview mit Prof. Dr. Werner Solbach, Dr. Frank Schaart und Jörg Pardey die Vorteile von Honig, Propolis und deren Inhaltsstoffe eingegangen.

Eine sehenswertes Video zu dem Artikel finden Sie hier.

 

 

Greenpeace Studie zeigt Wirkung

Hobbygärtner servieren den Bienen durch den Kauf von Zierpflanzen und Blumen aus Supermärkten, Bau- und Gartenmärkten Pestizidcocktails ohne es zu Wissen.

Dies wurde in einer Greepeace Studie die in 10 europäischen Ländern mit 35 Pflanzenarten vorgenommen wurde, veröffentlicht.

Laut einem Artikel von TASPO wird Frau Christiane Huxdorff, Landwirtschaftsexpertin von Greenpeace zitiert, dass die Gärten eher einer Giftbar ähneln, wie einer Oase für Bienen abseits der Agrarindustrie.

Der Verband Deutscher Garten-Center (VDG) unter der Leitung Ihres Geschäftsführers Peter Botz rief in diesem Zusammenhang die Mitglieder des VDG auf, nur noch giftfreie, bienenfreudliche Pflanzen zu verkaufen.

Wir sind gespannt ob und wie schnell die Supermärkte, Baumärkte und Gartencenter in Deutschland und im vereinten Europa sind und eine bienenfreundliche Botschaft verkünden können.

Bienen riechen Sprengstoff

Wissenschaftler aus Frankreich und Kroatien haben einen neuen Weg gefunden um Sprengstoff aufzuspüren. Bienen sollen zukünftig einen wertvollen Beitrag hierzu leisten.

Laut dem französischen „Figaro“ wird der Sprengstoff „TNT“ mit Zuckersirup vermischt um die Bienen anzulocken und so auf das finden von Sprengstoff zu trainieren.
Bienen haben einen genauso starken Geruchssinn wie Hunde. Der Vorteil warum nun Bienen zur Sprengstoffsuche eingesetzt werden sollen, ist die Tatsache dass sich Bienen kostengünstiger wie Hunde trainieren lassen.

Der einzige Nachteil ist es, dass Bienen immer wieder aufs neue trainiert werden, damit die Motivation Sprengstoff zu suchen erhalten bleibt.

Einsatzort Balkan

Die Bienen sollen im Balkan eingesetzt werden, so hoffen zumindest die Wissenschaftler. Laut „Focus Online“ dürften aus den Bosnienkrieg noch ungefähr 120.000 Landminen im Land verstreut sein.

Greenpeace Kampagne „Rettet die Bienen“

PESTIZIDE TÖTEN BIENEN

Die Biene braucht Ihre Hilfe. Weltweit nehmen die Populationen an Honig- und Wildbienen dramatisch ab. In Europa starben in den letzten Jahren im Durchschnitt 20 Prozent der Völker, in Deutschland teilweise sogar 30 Prozent.
Ein Drittel unserer Lebensmittel – Gemüse, Früchte, Nüsse, Gewürze und Pflanzenöle – ist auf die Bestäubung von Insekten angewiesen. Von den 100 Nahrungspflanzen, die für 90 Prozent der globalen Nahrungsmittelproduktion sorgen, werden 71 von Bienen bestäubt.

Beiteiligen Sie sich an das Protestmail von Greenpeace!

Pflanzen aus Garten und Baumärkte gefährden unsere Bienen

98% der Blumen und Zierpflanzen aus Baumärkten, Gartencentern und Supermärkten weisen Rückstände von Pestiziden auf.

Die Hälfte der Proben enthält Rückstände aus Neonicotinoiden die als Bienenkiller bekannt sind.
Für die Landwirtschaft in der EU wurde der Einsatz dieser Gifte eingeschränkt. Dies gilt nicht für die Produktion von Zierpflanzen, so in der Ausgabe vom 09. Mai 2014 der Zeitschrift Public Forum die über eine Greenpeace Studie der Landwirtschaftsexpertin Christiane Huxdorff berichtet.

Wie giftig Neonicotinoiden sind, zeigt der drastische Vorfall von Bienensterben mit 11.500 betroffenen Bienenvölkern im Frühsommer 2008 im Rheintal in Baden-Württemberg. Hierbei konnte als Ursache eindeutig die Vergiftung durch ein Insektizid aus der Gruppe der Neonicotinoide nachgewiesen werden.

Pestizide auf den Feldern: Sind Sie die Ursache für das große Bienensterben?

Der Satz „Wenn die Bienen sterben, stirbt auch der Mensch“ ist sicher übertrieben, jedoch geht Thiemo Bräutigam in seinem Beitrag vom 31.10.2013 aufschlussreich auf die Problematik von Pestiziden die in Form von chemischen Cocktails den Bienen auf den Feldern und Wiesen überreicht werden ein.